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Incubus tickets

Incubus

Make Yourself

Make Yourself
Preis: € 9,99

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Veranstaltung Veranstaltungsort Datum Preis Kauf
Incubus
Signal Iduna Park
Signal Iduna Park
Dortmund
Deutschland Deutschland
Dienstag 03 Juli, 2012
00:00
ab € 69,81
Incubus
Tonhalle München
Tonhalle München
München
Deutschland Deutschland
Donnerstag 12 Juli, 2012
20:00
ab € 49,94
Veranstaltung Veranstaltungsort Datum Preis Kauf
Incubus
The Joint
The Joint
Las Vegas
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Freitag 25 Mai, 2012
21:00
ab € 63,28
Incubus
The Joint
The Joint
Las Vegas
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Samstag 26 Mai, 2012
21:00
ab € 70,32
Incubus
Ippodromo Le Capannelle
Ippodromo Le Capannelle
Rome
Italien Italien
Montag 25 Juni, 2012
21:45
ab € 44,34
Incubus
Castello Sforzesco
Castello Sforzesco
Vigevano
Italien Italien
Dienstag 26 Juni, 2012
20:30
ab € 41,77
Incubus
O2 Academy Brixton
O2 Academy Brixton
London
Vereinigte Königreich Vereinigte Königreich
Montag 09 Juli, 2012
19:00
ab € 53,30
Incubus
Heineken Music Hall
Heineken Music Hall
Amsterdam
Niederlande Niederlande
Dienstag 10 Juli, 2012
20:00
ab € 58,44
Incubus
Susquehanna Bank Center
Susquehanna Bank Center
Camden
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Freitag 17 August, 2012
03:30
ab € 14,06
Incubus
Palace Of Auburn Hills
Palace Of Auburn Hills
Detroit
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Dienstag 21 August, 2012
03:30
ab € 78,13
Incubus
Verizon Wireless Music Center
Verizon Wireless Music Center
Noblesville
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Samstag 25 August, 2012
03:30
ab € 18,76
Incubus
The Cynthia Woods Mitchell Pavilion
The Cynthia Woods Mitchell Pavilion
Spring
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Dienstag 28 August, 2012
03:30
ab € 27,35
Incubus
Rogers Arena
Rogers Arena
Vancouver
Kanada Kanada
Dienstag 04 September, 2012
18:30
ab € 91,41
Incubus
Tacoma Dome
Tacoma Dome
Tacoma
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Mittwoch 05 September, 2012
03:30
ab € 60,17
Incubus
Cricket Wireless Amphitheater
Cricket Wireless Amphitheater
Chula Vista
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Montag 10 September, 2012
03:30
ab € 43,76

Über Incubus

Es gibt mindestens 3 Bands mit Namen Incubus.

1. Eine US-amerikanische Rock / Alternativeband
2. Eine ehemalige Death / Thrash Metal Band aus den Neunzigern (aus Florida in den USA)
3. Eine ehemalige Death Metal Band aus den Achtzigern (aus Georgia in den USA)

Incubus(lat.=lüsterner/s männlicher/s Dämon/Wesen) ist eine amerikanische Rockband aus Calabasas, Kalifornien (USA), die 1991 gegründet wurde. Anfangs spielten sie Crossover, doch mittlerweile lässt sich ihre Musik eher dem Alternative Rock zuordnen.

Die Originalbesetzung bestand aus Brandon Boyd (Gesang), Mike Einziger (Gitarre), Alex žDirk Lance Katunich (Bass) und Jose Pasillas II (Schlagzeug), die 1995 ihr Debut žFungus Amongus herausbrachten. Ihre Musik war eine Mischung aus Funk Metal und Crossover, die an den Sound von Bands wie den Red Hot Chili Peppers, Primus und Mr. Bungle erinnerte. 1996 traf Incubus auf Gevin Koppel aka žDJ Lyfe, der die Auffassung vertrat, den Sound von Incubus mit Hip-Hop-Elementen ausbauen zu können. Die Band ging auf das Experiment ein und im selben Jahr erschien die EP žEnjoy Incubus mit neuen Versionen der Songs žYou will be a hot dancer, žShaft, žTake me to your Leader und žHilikus. Auβerdem mit den neuen Stücken žVersion und žAzwethinkweiz.

1997 konnten Incubus der Verfilmung des Kult-Comics žSpawn den Song žFamiliar als Soundtrack beisteuern und im selben Jahr nahm die Band schon ihre neue Platte žS.C.I.E.N.C.E. auf. Der Sound war nun mehr und mehr von Metal, Funk und Hip-Hop geprägt und zeigte die Experimentierfreundigkeit der Musiker. Mike Einziger setzte sich als Ziel, Sounds zu kreieren, die untypisch für Gitarren sind, wobei er sich vom Sound der Elektromusikerin Björk inspirieren lieβ. DJ Lyfe baute immer mehr Hip-Hop-Samples in die Songs ein und die Turntables wurden ein fester Bestandteil des Incubus-Klangs.

žS.C.I.E.N.C.E. enthielt nach seiner Fertigstellung Funkmetalstücke wie žNew Skin und žA Certain Shade of Green, reinen Funk wie žSummer Romance (Anti-Gravity Love Song) und Hip-Hop-Instrumentalstücke wie žMagic Medicine.

1998 trennte sich Incubus aus persönlichen Gründen von Gavin žDJ Lyfe Koppel und besetzten seinen Platz mit DJ Chris Kilmore, einem langjährigen Freund der Band, der sich schnell in die Band einfügte und ein festes Mitglied von Incubus wurde.

Ein Jahr später veröffentlichte die Band das Album žMake Yourself. Die ersten beiden Single-Auskopplungen žStellar und žPardon Me sind sehr erfolgreich, als wahre Hitsingle des Albums entpuppt sich jedoch erst die 2001 veröffentlichte Single žDrive, die es bis in die Top 10 der Billboard Charts schafft und Incubus den Weg in den Mainstream ebnet.

Im Juni 2001, als die Band in Deutschland nur Insidern bekannt war, traten sie auf dem Abifestival in Lingen/Ems auf.

Noch im gleichen Jahr erschien das Album žMorning View, welches sofort auf Platz 2 der US-Album-Charts landete und die Band insgesamt ruhiger, wenn auch nicht weniger experimentell zeigt.

Im Juni/Juli 2003 geht Incubus zum ersten Mal auf Tour mit Ben Kenney von The Roots als Ersatz für Alex Dirk Lance Katunich, von dem sich die Band im April getrennt hat.

2004 erschien das Album žA Crow left of the Murder..., dem jedoch im Gegensatz zu den beiden Vorgängern eine Hitsingle fehlt. Vor allem in Sachen Songtexte hat sich die Band stark weiterentwickelt. So wird so stark wie auf keinem Incubus-Album zuvor auch politisch Stellung bezogen, das entsprechende Stück žMegalomaniac erhält eine Grammy-Nominierung als beste žHard Rock Performance. Im selben Jahr erschien auch eine Live-DVD.

Im Frühjahr 2005 spielte die Band auf vielen Festivals in Europa (Rock am Ring, Rock im Park, Aerodrome, Frequency). Mitte des Jahres wurde der Soundtrack zu dem Kinofilm žStealth veröffentlicht, zu dem Incubus unter anderem drei neue Songs (žMake A Move, žAdmiration, žNeither Of Us Can See) beisteuert.

Die Band spendet verschiedenen gemeinnützigen Stiftungen regelmäβig Geld, das sie über ihre eigene žMake Yourself Foundation gesammelt haben.

Im September 2006 wurde die nächste Single žAnna Molly vorgestellt, am 24. November folgte das neue volle Album žLight Grenades. Im Jahr 2007 wurden dann auch die nächsten Singleauskoppelung "Dig" und später "Love Hurts" vorgestellt.




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