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Primus tickets

Primus

Anti Pop

Anti Pop
Preis: € 9,99

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None found
Veranstaltung Veranstaltungsort Datum Preis Kauf
Primus
Rave/Eagles Ballroom
Rave/Eagles Ballroom
Milwaukee
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Sonntag 27 Mai, 2012
03:30
ab € 22,86
Primus
Ryman Auditorium
Ryman Auditorium
Nashville
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Dienstag 29 Mai, 2012
19:30
ab € 30,74
Primus
Brady Theater
Brady Theater
Tulsa
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Mittwoch 30 Mai, 2012
03:30
ab € 92,23
Primus
Kiva Auditorium
Kiva Auditorium
Albuquerque
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Dienstag 05 Juni, 2012
20:00
ab € 85,93
Primus
Greek Theatre
Greek Theatre
Los Angeles
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Freitag 08 Juni, 2012
20:00
ab € 33,11
Primus
Britt Festivals Gardens And Amphitheater
Britt Festivals Gardens And Amphitheater
Jacksonville
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Montag 11 Juni, 2012
03:30
ab € 55,97
Primus
Cuthbert Amphitheater
Cuthbert Amphitheater
Eugene
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Dienstag 12 Juni, 2012
03:30
ab € 52,81
Primus
Marymoor Amphitheatre
Marymoor Amphitheatre
Seattle
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Donnerstag 14 Juni, 2012
19:00
ab € 66,21
Primus
Orpheum Theatre Vancouver
Orpheum Theatre Vancouver
Vancouver
Kanada Kanada
Freitag 15 Juni, 2012
19:30
ab € 55,97
Primus
Martin Woldson Theatre At The Fox
Martin Woldson Theatre At The Fox
Spokane
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Samstag 16 Juni, 2012
19:00
ab € 68,59
Primus
Rail Event Center
Rail Event Center
Salt Lake City
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Dienstag 19 Juni, 2012
19:30
ab € 55,18
Primus
The Joint
The Joint
Las Vegas
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Freitag 22 Juni, 2012
21:00
ab € 53,61

Über Primus

Primus (lat.: žder Erste) ist der Name einer populären Rockband aus dem Groβraum San Francisco, die eine eigenwillige, durch Jazzcore beeinflusste Version des Crossover entwickelt hat, die sie selber žpsychedelische Polka nennen. Zudem ist die Band bekannt für skurrile Texte und kreative Animationen.

Stil
Der recht eigenwillige Stil der Band (die žpsychedelische Polka), vor allem die Akkorde und oftmals als zu dissonant angesehenen Riffs - exzessive Verwendung des Tritonus - von Gitarrist Larry žLer LaLonde, wird dafür verantwortlich gemacht, dass žPrimus eine nur recht kleine Fangemeinde besitzen. Er zeichnet sich vor allem durch dominante Basslinien und ein perkussives Klangbild aus. Den Bandmitgliedern wird aber auch öfters eine groβe Versiertheit zugesprochen; vor allem Claypool, der mit bis zu achtsaitigen Bässen und speziellen Kontrabässen spielt, wird für seine Virtuosität weithin geachtet und sein unverwechselbarer Stil hatte groβen Einfluss auf Bassisten jüngerer Generation.

Claypool selber bezeichnete die Musik in Interviews als in Musik umgesetzte Comics. In diesem Zusammenhang stehen auch die Albumcover und Videos der Band, welche für Trickfilm- und Knetfiguren bekannt sind als auch die Beiträge der Band zu verschiedenen Comic-Soundtracks, wie beispielsweise zu žSouth Park.

Bandmitglieder:
Tim žHerb Alexander (1988-1996, wieder seit 2003, Schlagzeug)
Les Claypool, Bass und Gesang
Larry žLer LaLonde (geboren 1969; Eintritt in die Band 1989), Gitarre
Todd Huth (1985 - 1989),Gitarre
Jay Lane (1985 - 1988, seit 2010), Schlagzeug
Brian žBrain Mantia (1997-2003), Schlagzeug

Bandgeschichte:
Die Band gründete sich 1984 als žPrimate in El Sobrante, Kalifornien. Ein Jahr später stiegen Todd Huth und Jay Lane ein. Bald darauf wurde die Band in žPrimus umbenannt. Ihr erstes, komplett selbstproduzierte Album žSuck on This, das Live-Aufnahmen beinhaltet, erschien 1989. Im darauffolgenden Jahr unterschrieben sie einen Plattenvertrag bei žCaroline Records und veröffentlichten ihr zweites Album žFrizzle Fry, doch schon im nächsten Jahr wechselten sie zu žInterscope Records und veröffentlichten žSailing the Seas of Cheese mit einem Gastauftritt von Tom Waits.

1992 folgte die Cover-EP žMiscellaneous Debris, die Coverversionen unter anderem von Peter Gabriel, The Meters, The Residents und Pink Floyd enthält. Im nächsten Jahr erschien das Album žPork Soda, das in den USA in die Top Ten der Albumcharts gelangte. 1995 wurde žTales from the Punchbowl veröffentlicht. Im selben Jahr verlieβ Tim žHerb Alexander die Band und Brian žBrain Mantia trat ein. Es folgte 1997 die Veröffentlichung des žBrown Album. Im selben Jahr spielten Primus den Titelsong zu der Cartoonserie South Park ein. Die Band veröffentlichte 1998 eine weitere Cover-EP namens žRhinoplasty diesmal mit Coverversionen unter anderem von žMetallica, žThe Police und žXTC.

1999 erschien das Album žAntipop, auf dem prominente Gastauftritte etwa von Tom Morello, Jim Martin, Tom Waits und James Hetfield zu hören sind, und das teilweise von Matt Stone, Fred Durst und Stewart Copeland produziert wurde, veröffentlicht. Nachdem sich die Band 2000 getrennt hatte, um sich diversen Nebenprojekten zu widmen, folgte 2002 die Reunion, und ein Jahr später erschien die EP/DVD žAnimals Should Not Try to Act Like People mit dem Original-Schlagzeuger Tim Alexander. 2004 folgte eine weitere DVD, žHallucino-Genetics Live.

Seit 2010 ist die Band wieder in folgender Bestzung aktiv: Les Claypool, Larry LaLonde und an den Drums Jay Lane.
Sie proben zusammen die alten Songs, gehen auf Tour und es wird spekuliert, dass nach ausgiebigem Touren auch neues Material aufgenommen werden wird.

Diskographie:
Suck on this (Live-EP, 1989)
Frizzle Fry (1990)
Sailing the Seas of Cheese (1991)
Miscelaneous Debris (1992)
Pork Soda (1993)
Tales from the Punchbowl (1995)
Brown Album (1997)
Rhinoplasty (EP, 1998)
Antipop (1999)
Animals Should Not Try To Act Like People (EP/DVD, 2002)
Hallucino-Genetics Live DVD(2004)
Blame it on the Fish DVD(2006)
They can't be all zingers (2006)

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