Sting tickets
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None found| Veranstaltung | Veranstaltungsort | Datum | Preis | Kauf |
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Sting
Winstar Casino |
Winstar Casino Thackersville Vereinigte Staaten |
Samstag 02 Juni, 2012 20:00 |
ab € 116,67 |
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Sting
Winstar Casino |
Winstar Casino Thackersville Vereinigte Staaten |
Sonntag 03 Juni, 2012 20:00 |
ab € 87,51 |
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Sting
Fabulous Fox Theatre |
Fabulous Fox Theatre St. Louis Vereinigte Staaten |
Dienstag 05 Juni, 2012 20:00 |
ab € 64,64 |
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Sting
Chastain Park Amphitheatre |
Chastain Park Amphitheatre Atlanta Vereinigte Staaten |
Donnerstag 07 Juni, 2012 20:00 |
ab € 8,28 |
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Sting
Borgata Event Center |
Borgata Event Center Atlantic City Vereinigte Staaten |
Samstag 09 Juni, 2012 20:00 |
ab € 111,15 |
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Sting
Salle Wilfrid Pelletier |
Salle Wilfrid Pelletier Montréal Kanada |
Montag 11 Juni, 2012 20:00 |
ab € 141,10 |
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Sting
Artpark Mainstage |
Artpark Mainstage Hamburg Vereinigte Staaten |
Dienstag 12 Juni, 2012 20:00 |
ab € 60,70 |
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Sting
Kaisaniemi Park |
Kaisaniemi Park Helsinki Finnland |
Samstag 16 Juni, 2012 21:00 |
ab € 150,00 |
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Sting
Bergenhus Festning |
Bergenhus Festning Bergen Norwegen |
Dienstag 19 Juni, 2012 20:00 |
ab € 188,57 |
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Sting
Engen |
Engen Odense Dänemark |
Donnerstag 21 Juni, 2012 20:00 |
ab € 150,00 |
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Sting
O2 Arena Prague |
O2 Arena Prague Prag Tschechische Republik |
Montag 25 Juni, 2012 20:00 |
ab € 73,22 |
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Sting
Papp László Budapest Sportaréna |
Papp László Budapest Sportaréna Budapest Ungarn |
Dienstag 26 Juni, 2012 20:00 |
ab € 219,00 |
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Sting
Arena Zagreb |
Arena Zagreb Zagreb Kroatien |
Mittwoch 27 Juni, 2012 20:00 |
ab € 63,80 |
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Sting
Estádio Municipal de Oeiras |
Estádio Municipal de Oeiras Lissabon Portugal |
Freitag 29 Juni, 2012 21:00 |
ab € 74,99 |
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Sting
Estadio Heliodoro RodrÃguez López |
Estadio Heliodoro RodrÃguez López Santa Cruz de Tenerife Spanien |
Samstag 30 Juni, 2012 22:00 |
ab € 59,96 |
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Sting
Ziggo Dome |
Ziggo Dome Amsterdam Niederlande |
Dienstag 03 Juli, 2012 20:00 |
ab € 53,92 |
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Sting
Blues Paradise |
Blues Paradise Cognac Frankreich |
Freitag 06 Juli, 2012 18:45 |
ab € 178,89 |
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Sting
Anfiteatro Camerini |
Anfiteatro Camerini Piazzolla sul Brenta Italien |
Dienstag 10 Juli, 2012 20:00 |
ab € 55,75 |
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Sting
Banchina San Domenico |
Banchina San Domenico Molfetta Italien |
Donnerstag 12 Juli, 2012 21:30 |
ab € 61,49 |
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Sting
Teatro Antico di Taormina |
Teatro Antico di Taormina Taormina Italien |
Freitag 13 Juli, 2012 20:00 |
ab € 100,00 |
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Sting
Arena Santa Giuliana |
Arena Santa Giuliana Perugia Italien |
Sonntag 15 Juli, 2012 20:00 |
ab € 88,95 |
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Sting
Ile du Gaou |
Ile du Gaou Six-fours-les-plages Frankreich |
Mittwoch 18 Juli, 2012 20:00 |
ab € 188,89 |
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Sting
Vélodrome Arcachon |
Vélodrome Arcachon Arcachon Frankreich |
Sonntag 22 Juli, 2012 21:00 |
ab € 124,72 |
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Sting
Olimpiisky Arena |
Olimpiisky Arena Moscow Russland |
Mittwoch 25 Juli, 2012 19:00 |
ab € 222,46 |
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Sting
Arena Riga |
Arena Riga Riga Lettland |
Sonntag 29 Juli, 2012 20:00 |
ab € 78,18 |
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Sting
Å˝algirio Arena |
Å˝algirio Arena Kaunas Litauen |
Dienstag 31 Juli, 2012 20:00 |
ab € 122,35 |
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Über Sting
Sting, CBE (* 2. Oktober 1951 in Wallsend, Newcastle upon Tyne, England, als Gordon Matthew Thomas Sumner) ist ein britischer Rock-Musiker.
Leben vor dem Ruhm
Gordon Matthew Thomas Sumner wurde in Wallsend, einem Vorort von Newcastle upon Tyne, geboren. Von 1971 bis 1974 lieβ er sich am Northern Counties Teacher Training College zum Lehrer für Englisch und Musik ausbilden.
Bevor er Profimusiker wurde, hatte Sumner als Bauarbeiter und Englischlehrer gearbeitet. In seiner Freizeit spielte er mit örtlichen Jazz-Gruppen wie den Phoenix Jazzmen und Last Exit. Seinen Spitznamen Sting erhielt er in dieser Zeit: Einmal trat er in einem gelb-schwarz gestreiften Pullover auf, in dem er nach Ansicht seines Bandkollegen wie eine Biene aussah. Laut Stings eigener Aussage zeigte dieser auf den Pullover und rief: Gordon's got a sting! So wurde Gordon Matthew Sumner zu Sting (dt.: (Bienen-)Stachel). Auβer auf offiziellen Papieren tritt er seither stets unter diesem Künstlernamen auf.
1977 wirkte er bei den Aufnahmen des von Nik Turner (Hawkwind) und Harry Williamson (Mother Gong) initiierten Anti-Atom-Projektes Radio Actors gemeinsam mit Steve Hillage, Gilli Smyth, Steve Broughton und Mike Howlett bei dem Song Nuclear Waste mit. Im selben Jahr stellte Mike Howlett mit Sting, Stewart Copeland und Andy Summers die kurzlebige Band Strontium 90 zusammen, bei der die spätere Besetzung von The Police erstmals gemeinsam vertreten war.
Band: "The Police"
1977 bildeten Sting, Stewart Copeland und Andy Summers in London die Rock-Pop-Band The Police. Die Gruppe schaffte es ab 1978 mit mehreren Alben an die Spitzen der Hitparade und gewann in den frühen achtziger Jahren sechs Grammys. Ihr letztes gemeinsames Album Synchronicity erschien 1983. The Police kamen 1986 noch einmal zusammen, um ihr Lied Don't Stand So Close To Me neu aufzunehmen und spielten 1992 bei Stings Hochzeit mit Trudie Styler. Nach dem Auftritt bei den Grammy Awards 2007 wurde eine Welttournee angekündigt, die am 28. Mai des gleichen Jahres in Kanada startete.
Sting als Schauspieler
Sting wirkte als Schauspieler in einigen Kinofilmen mit. Sein Filmdebüt hatte er 1979 mit Quadrophenia. Neben einem Auftritt als eine Art Teufel in Brimstone and Treacle (1982) ist eine seiner bekanntesten Rollen die des Feyd-Rautha Harkonnen im Film Dune von 1984. In dem Film Stormy Monday (1987) ist Sting ein Barbesitzer in Newcastle. In Guy Ritchies Komödie Bube, Dame, König, grAs (1998) spielte er einen Kneipenwirt. Er erscheint auch im Fernsehen, darunter in Gastauftritten bei den Simpsons und Ally McBeal und auf der Bühne. Der Groβteil seiner Arbeit für Film und TV liegt aber in der Musik.
Solokarriere
The Dream of the Blue Turtles (1985) war Stings erstes Soloalbum. Daraus koppelte er If You Love Somebody Set Them Free als Single aus, das ein groβer Erfolg wurde. Innerhalb eines Jahres erreichte das Album durch seine Verkaufszahlen dreifach Platin. 1986 veröffentlichte Sting das Live-Album Bring On The Night mit Police- und Sting-Songs. Die meisten Lieder dieses Albums wurden im Dezember 1985 aufgenommen. Sting veröffentlichte 1987 Nothing Like the Sun mit den Liedern We'll Be Together, Englishman In New York und Be Still My Beating Heart, das er seiner kurz zuvor verstorbenen Mutter Audrey widmete. Am Ende erreichte dieses Album Doppel-Platin und wurde zu den wichtigsten Alben der 1980er Jahre gezählt. Bei diesen ersten beiden Soloalben schlug Sting eine Brücke zum Jazz, die vor allem geprägt wurde durch die Beteiligung von Jazzmusikern wie Branford Marsalis, Kenny Kirkland, Darryl Jones und Omar Hakim. 1987 kam es zu einer Zusammenarbeit mit dem Bigbandarrangeur Gil Evans. Gemeinsam nehmen Sting und Evans ein Livealbum beim Jazz-Festival in Perugia (Italien) auf. Legendär wurde auch sein Live-Konzert mit Chansons von Kurt Weill zusammen mit Gianna Nannini und Jack Bruce.
In den späten 1980er Jahren widmete sich Sting intensiv der Unterstützung von Umweltschutzprojekten und den Menschenrechten, darunter der Gruppe Amnesty International. Mit seiner Lebensgefährtin Trudie Styler und Raoni, dem Häuptling der Kayapó-Indianer aus Brasilien, gründete Sting 1987 die Regenwaldstiftung Rainforest Foundation. Bis heute unterstützt er diese Projekte.
Stings Album The Soul Cages (1991) widmete er seinem kurz zuvor verstorbenen Vater Ernie. Es enthält den Top-10-Song All this Time und das Titellied Soul Cages, mit dem er den Grammy gewann. Ab "The Soul Cages" arbeitete Sting mit dem Gitarristen Dominic Miller zusammen. Das Album erhielt Platinstatus. Im folgenden Jahr heiratete Sting Trudie Styler und erhielt einen Ehrendoktor in Musik der Northumbria University. 1993 brachte Sting das Album Ten Summoner's Tales heraus, das dreimal Platin erreichte. Im Mai desselben Jahres veröffentlichte Sting einen Re-Mix des Titelsongs Demolition Man aus dem gleichnamigen Film.
Einen Gipfel erreichte Stings Erfolg 1994. Gemeinsam mit Bryan Adams und Rod Stewart sang er den Titelsong All For Love aus dem Film Die drei Musketiere. Der Titel blieb fünf Wochen an der Spitze der Hitparade und erhielt Platin. Im Februar 1994 gewann Sting zwei weitere Grammys und wurde für drei weitere nominiert. Das Berklee College of Music verlieh ihm im Mai 2004 den zweiten Ehrendoktor-Titel. Schlieβlich veröffentlichte Sting im November 1994 seine Greatest-Hits-Sammlung Fields of Gold: The Best of Sting, die Doppel-Platin erreicht.
Stings Album Mercury Falling von 1996 wurde von der Kritik enthusiastisch aufgenommen, hielt sich aber nur kurz in den Hitparaden. Mit zwei Singles schaffte er es immerhin in die Top 40: You Still Touch Me (Juni) und I'm So Happy I Can't Stop Crying (Dezember).
Ein (kommerzielles) Comeback gelang Sting im September 1999 mit dem Album Brand New Day, mit den Auskopplungen Brand New Day und Desert Rose, das es in die Top-10 schaffte. Sting erhielt bis Januar 2001 dreimal Platin dafür. Bei der Verleihung der Grammy Awards 2000 wurde Sting für das Album und das Titelstück ausgezeichnet. Bei der Verleihung spielte er Desert Rose gemeinsam mit Cheb Mami. Dieser Auftritt bescherte Sting den Khalil Gibran Spirit of Humanity Award der Arab-American Institute Foundation.
Sting begann das Jahr 2001 mit einem Auftritt in der Halbzeitpause des Super Bowl. Im Februar konnte er seiner Sammlung einen weiteren Grammy hinzufügen. Im April kam sein Flugzeug bei der Landung in Italien von der Landebahn ab, aber Sting blieb unverletzt. Sein Lied After The Rain Has Fallen gelangte in die Top 40. Am Abend des 11. September war eigentlich ein kleiner Auftritt in Italien geplant. Sting trat vor das Mikrofon und fragte das Publikum, ob er nach den Tagesereignissen in New York City und Washington spielen sollte oder nicht. Das Publikum entschied sich für das Konzert und Sting widmete den Abend den Opfern der Terroranschläge. Später trug Sting zum Benefiz-Album America: A Tribute to Heroes sein Lied Fragile bei. Das Live-Album All This Time erschien im November, verkaufte sich aber enttäuschend.
2002 war ein Jahr der Ehrenpreise für Sting. Er gewann einen Golden Globe und wurde für das Lied Until... aus dem Film Kate & Leopold für den Oscar nominiert. Im Juni nahm ihn die Songwriters Hall of Fame in ihre Reihen auf. Ende des Jahres wurde bekannt, dass The Police im März 2003 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen würden. Für seinen Song They Dance Alone von 1987 (zu Ehren der Mütter der Opfer des chilenischen Pinochet-Regimes) wurde Sting 2001 mit dem Gabriela Mistral Preis für Kultur geehrt.
Obwohl Sting mehrere Anwesen in Groβbritannien und den USA besitzt, verbringt er seit 1999 die meiste Zeit in der Toskana.
Im Sommer 2003 wurde Gordon Matthew Sumner zum Commander in The Most Excellent Order of the British Empire (CBE) ernannt.
Am 22. September 2003 startete Sting seine Sacred Love-Tournee (zur gleichnamigen CD Sacred Love) in Paris, die ihn knapp zwei Jahre durch fünf Kontinente der Welt führte. Die Band bestand aus Sting (Gesang, Bass), Dominic Miller (Gitarre), Rhani Krija (Percussion), Kipper (Keyboards, Gesang), Joy Rose (Backingvocals), Donna Gardier (Backingvocals) und Keith Carlock (Schlagzeug). Laut musikmarkt.de hat Sting mit fünf Hallenkonzerten und Open-Airs in Deutschland mit etwa 25.000 Besuchern (Oberhausen, Chemnitz und Frankfurt/Main) etwa 1,1 Mio Euro erwirtschaftet.
Im Sommer 2004 tourte Sting zusammen mit Annie Lennox (Eurythmics). Höhepunkt der in den Vereinigten Staaten beliebten Form der Sommer-Doppel-Tour war das Duett We'll Be Together der beiden.Im gleichen Jahr wurde er in den USA von "MusicCares" zur "Person of the year" ernannt.
Am 28. März 2005 startete Sting seine Broken Music Tournee mit anderen Musikern: Sting (v, b), Dominic Miller (g), Shane Fontayne (g), Josh Freese (dr). Ohne Keyboard und zusätzliche Soundeffekte, dafür aber mit zwei Gitarren probte Sting mit diesen Musikern einen Monat vorher ungewöhnlich viele Lieder von The Police, aber auch lange nicht gehörte Nummern aus seiner Solo-Karriere. Das Konzept dieser Konzerttournee geht auf seine im Jahr 2003 veröffentlichte Autobiographie Broken Music zurück. Während der sechswöchigen Tournee durch die USA spielte Sting in kleineren Hallen und Clubs. Als besonderes Element dieser Tour sind auch Stings Vorträge an diversen Universitäten und Colleges zu nennen, die er über Literatur und Musik auf Einladung vor Studenten hielt. Ein Vortrag wurde von mtvU.com, dem "college music"-Ableger des Musiksenders MTV, aufgezeichnet und live im Fernsehen und dem Internet gesendet. Sting bezeichnete diese Vorträge als einen Versuch, Zuhörer und Skeptiker gleichermaβen einfach als Musiker zu erreichen und von den allgemein üblichen ausgetretenen Fan-Pfaden einmal wegzukommen. Laut dem Branchenblatt billboard.com und dem Veranstalter Clear Channel Entertainment setzte die Broken Music-Tournee in den Staaten mehr als 105 Mio. Dollar um. Etwa zwei Millionen Menschen besuchten die 181 Konzerte.
Am 2. Juli 2005 trat Sting beim live 8-Konzert im Londoner Hyde Park auf. Er spielte Message In A Bottle, Driven To Tears und Every Breath You Take, das Sting mit leicht verändertem Text sang. Davon abgesehen spielte er also exakt die gleichen Lieder wie beim Live Aid-Konzert 1985. Anders als vor 20 Jahren (wo Sting solo, nur mit dem Saxophonisten Branford Marsalis als Begleitung auftrat) waren diesmal die Musiker der Broken Music Tour mit von der Partie.
Am 24. September 2005 veranstaltete die Telekommunikationsfirma Orange ein free concert an der Pferderennbahn " Służewice" bei Warschau (Polen), bei dem u. a. auch Sting mit denselben Musikern (allerdings ohne Kipper) wie beim Live8 in London auftrat. Das Konzert wurde von dem Sender Polsat TV aufgezeichnet und teilweise live gesendet. Sting gab am selben Tag auch eine Autogrammstunde zu seiner Autobiographie Broken Music in einem Warschauer Buchladen.
Im Jahr 2006 spielte Sting im Rahmen der Broken Music-Tour unter anderem in Trinidad & Tobago, auf dem Jazzfestival in Montreux, beim Rock in Rio-Festival in Lissabon und in vielen Ländern Europas, unter anderem Frankreich, Dänemark, Finnland, Österreich, Holland, Lettland und Russland. Die Band für diesen Teil der Tour bestand aus Sting (b, voc), Dominic Miller und Lyle Workman (beide git) und Abe Laboriel Jr. (dr).
Zuletzt veröffentlichte Sting zusammen mit dem bosnischen Lautenisten Edin Karamazov ein Album namens Songs From The Labyrinth mit Liedern des englischen Komponisten John Dowland (1563-1626). Die CD, die im Oktober 2006 bei der Deutschen Grammophon erschien, beinhaltet überwiegend Gesang zur Laute, aber auch Instrumentalstücke. Die Deutsche Grammophon veröffentlichte im übrigen 1993 auch eine Einspielung von Sergei Prokofjew's Peter und der Wolf unter der Leitung von Claudio Abbado, auf der Sting die Rolle des Erzählers übernahm. Am 4. Oktober und am 9. Oktober 2006 fanden in London und New York Konzerte statt, in denen Sting und Edin Karamazov zusammen mit dem Gesangsensemble Stile Antico erstmals das Album live vorstellten. Das Londoner Konzert in der Kirche St. Luke's wurde von BBC Radio 3 aufgezeichnet. Am 23. Oktober 2006 fand auch in Berlin ein Konzert mit diesem Programm statt. Im Februar und März 2007 ging Sting mit Edin Karamazov auf eine 4-wöchige Europatour, die sie unter anderem nach Deutschland führte.
Familie
Sting heiratete 1976 die Schauspielerin Frances Tomelty. Die beiden haben zwei Kinder, Joseph (*1976) und Fuchsia Katherine (*1982). Anfang 1984 wurde die Ehe geschieden. Sting und seine zweite Frau Trudie Styler haben vier Kinder, Bridget (*1983), Jake (*1985), Paulina (*1990) und Giacomo (*1995). Sting und Styler sind seit 1992 verheiratet.
Die Geburt von Jake im März 1985 ist auf dem Konzertvideo "Bring On The Night" zu sehen. Stylers Wehen hatten unmittelbar nach einem Konzert in Paris eingesetzt und Sting beschloss spontan, das Filmteam, das das Konzert am Abend aufgezeichnet hatte, nachts mit in die Klinik zu nehmen.
Stings ältester Sohn Joe folgte seinem Vater als Musiker. Joe Sumner gründet die Band SANTA'S BOYFRIEND, die später in Fiction Plane umbenannt wurde.
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