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Sting tickets

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Veranstaltung Veranstaltungsort Datum Preis Kauf
Sting
Nordmole / Zollhafen Mainz
Nordmole / Zollhafen Mainz
Mainz
Deutschland Deutschland
Mittwoch 10 Juli, 2013
20:00
ab 79.00
Veranstaltung Veranstaltungsort Datum Preis Kauf
Sting
Prospera Place
Prospera Place
Kelowna
Kanada Kanada
Donnerstag 30 Mai, 2013
18:00
ab 699.00
Sting
Save On Foods Centre
Save On Foods Centre
Victoria
Kanada Kanada
Freitag 31 Mai, 2013
03:30
ab 255.28
Sting
America's Cup Pavilion
America's Cup Pavilion
San Francisco
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Sonntag 02 Juni, 2013
18:00
ab 98.57
Sting
Santa Barbara Bowl
Santa Barbara Bowl
Santa Barbara
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Montag 03 Juni, 2013
18:00
ab 163.44
Sting
Red Rocks
Red Rocks
Denver
Kanada Kanada
Mittwoch 05 Juni, 2013
03:30
ab 90.80
Sting
Ravinia Festival
Ravinia Festival
Chicago
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Freitag 07 Juni, 2013
18:00
ab 53.70
Sting
Ravinia Pavilion
Ravinia Pavilion
Chicago
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Samstag 08 Juni, 2013
03:30
ab 60.71
Sting
Chastain Park Amphitheatre
Chastain Park Amphitheatre
Atlanta
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Montag 10 Juni, 2013
03:30
ab 15.57
Sting
Pier Six Concert Pavilion
Pier Six Concert Pavilion
Baltimore
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Mittwoch 12 Juni, 2013
18:00
ab 96.51
Sting
Borgata Event Center
Borgata Event Center
Atlantic City
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Freitag 14 Juni, 2013
03:30
ab 121.07
Sting
The Borgata Event Center
The Borgata Event Center
Atlantic City
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Samstag 15 Juni, 2013
18:00
ab 172.00
Sting
Kitchener Memorial Auditorium
Kitchener Memorial Auditorium
Kitchener
Kanada Kanada
Montag 17 Juni, 2013
03:30
ab 120.20
Sting
K-Rock Centre
K-Rock Centre
Kingston
Kanada Kanada
Dienstag 18 Juni, 2013
03:30
ab 54.48
Sting
Bangor Waterfront Pavilion
Bangor Waterfront Pavilion
Bangor
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Donnerstag 20 Juni, 2013
18:00
ab 79.39
Sting
Bank of America Pavilion
Bank of America Pavilion
Boston
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Freitag 21 Juni, 2013
18:00
ab 110.07
Sting
Mohegan Sun Arena
Mohegan Sun Arena
Uncasville
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Samstag 22 Juni, 2013
03:30
ab 47.48
Sting
Credit Union Place
Credit Union Place
Summerside
Kanada Kanada
Montag 24 Juni, 2013
18:00
ab 699.00
Sting
Mile One Center
Mile One Center
Saint John
Kanada Kanada
Mittwoch 26 Juni, 2013
03:30
ab 160.33
Sting
Live at the Marquee
Live at the Marquee
Cork
Irland Irland
Montag 01 Juli, 2013
19:30
ab 133.05
Sting
Liseberg
Liseberg
Göteborg
Schweden Schweden
Mittwoch 03 Juli, 2013
20:00
ab 261.88
Sting
Dalhalla
Dalhalla
Rättvik
Schweden Schweden
Donnerstag 04 Juli, 2013
20:00
ab 149.02
Sting
Arena di Verona
Arena di Verona
Verona
Italien Italien
Montag 08 Juli, 2013
21:00
ab 59.00
Sting
Il Centrale Live
Il Centrale Live
Rome
Italien Italien
Dienstag 09 Juli, 2013
21:00
ab 55.00
Sting
Tivoli
Tivoli
København V
Dänemark Dänemark
Samstag 13 Juli, 2013
22:00
ab 79.58
Sting
TatNeft Arena
TatNeft Arena
Kazan
Russland Russland
Sonntag 21 Juli, 2013
19:00
ab 447.48
Sting
Dvorets Sporta CSK Air Force
Dvorets Sporta CSK Air Force
Samara
Russland Russland
Montag 22 Juli, 2013
20:00
ab 447.48
Sting
Ice Arena Tractor
Ice Arena Tractor
Chelyabinsk
Russland Russland
Mittwoch 24 Juli, 2013
12:00
ab 447.48
Sting
Palace of Sports
Palace of Sports
Moscow
Russland Russland
Donnerstag 25 Juli, 2013
14:00
ab 447.48
Sting
Arena della Regina
Arena della Regina
Cattolica
Italien Italien
Montag 29 Juli, 2013
19:00
ab 62.57
Sting
Romexpo
Romexpo
Bucharest
Rumänien Rumänien
Mittwoch 31 Juli, 2013
17:00
ab 447.48

About Sting

Sting, CBE (* 2. Oktober 1951 in Wallsend, Newcastle upon Tyne, England, als Gordon Matthew Thomas Sumner) ist ein britischer Rock-Musiker.

Leben vor dem Ruhm

Gordon Matthew Thomas Sumner wurde in Wallsend, einem Vorort von Newcastle upon Tyne, geboren. Von 1971 bis 1974 lieβ er sich am Northern Counties Teacher Training College zum Lehrer für Englisch und Musik ausbilden.

Bevor er Profimusiker wurde, hatte Sumner als Bauarbeiter und Englischlehrer gearbeitet. In seiner Freizeit spielte er mit örtlichen Jazz-Gruppen wie den Phoenix Jazzmen und Last Exit. Seinen Spitznamen Sting erhielt er in dieser Zeit: Einmal trat er in einem gelb-schwarz gestreiften Pullover auf, in dem er nach Ansicht seines Bandkollegen wie eine Biene aussah. Laut Stings eigener Aussage zeigte dieser auf den Pullover und rief: žGordon's got a sting! So wurde Gordon Matthew Sumner zu Sting (dt.: (Bienen-)Stachel). Auβer auf offiziellen Papieren tritt er seither stets unter diesem Künstlernamen auf.

1977 wirkte er bei den Aufnahmen des von Nik Turner (Hawkwind) und Harry Williamson (Mother Gong) initiierten Anti-Atom-Projektes Radio Actors gemeinsam mit Steve Hillage, Gilli Smyth, Steve Broughton und Mike Howlett bei dem Song Nuclear Waste mit. Im selben Jahr stellte Mike Howlett mit Sting, Stewart Copeland und Andy Summers die kurzlebige Band Strontium 90 zusammen, bei der die spätere Besetzung von The Police erstmals gemeinsam vertreten war.

Band: "The Police"

1977 bildeten Sting, Stewart Copeland und Andy Summers in London die Rock-Pop-Band žThe Police. Die Gruppe schaffte es ab 1978 mit mehreren Alben an die Spitzen der Hitparade und gewann in den frühen achtziger Jahren sechs Grammys. Ihr letztes gemeinsames Album žSynchronicity erschien 1983. The Police kamen 1986 noch einmal zusammen, um ihr Lied žDon't Stand So Close To Me neu aufzunehmen und spielten 1992 bei Stings Hochzeit mit Trudie Styler. Nach dem Auftritt bei den Grammy Awards 2007 wurde eine Welttournee angekündigt, die am 28. Mai des gleichen Jahres in Kanada startete.

Sting als Schauspieler

Sting wirkte als Schauspieler in einigen Kinofilmen mit. Sein Filmdebüt hatte er 1979 mit žQuadrophenia. Neben einem Auftritt als eine Art Teufel in žBrimstone and Treacle (1982) ist eine seiner bekanntesten Rollen die des Feyd-Rautha Harkonnen im Film žDune von 1984. In dem Film žStormy Monday (1987) ist Sting ein Barbesitzer in Newcastle. In Guy Ritchies Komödie žBube, Dame, König, grAs (1998) spielte er einen Kneipenwirt. Er erscheint auch im Fernsehen, darunter in Gastauftritten bei den Simpsons und Ally McBeal und auf der Bühne. Der Groβteil seiner Arbeit für Film und TV liegt aber in der Musik.

Solokarriere

žThe Dream of the Blue Turtles (1985) war Stings erstes Soloalbum. Daraus koppelte er žIf You Love Somebody Set Them Free als Single aus, das ein groβer Erfolg wurde. Innerhalb eines Jahres erreichte das Album durch seine Verkaufszahlen dreifach Platin. 1986 veröffentlichte Sting das Live-Album žBring On The Night mit Police- und Sting-Songs. Die meisten Lieder dieses Albums wurden im Dezember 1985 aufgenommen. Sting veröffentlichte 1987 žNothing Like the Sun mit den Liedern žWe'll Be Together, žEnglishman In New York und žBe Still My Beating Heart, das er seiner kurz zuvor verstorbenen Mutter Audrey widmete. Am Ende erreichte dieses Album Doppel-Platin und wurde zu den wichtigsten Alben der 1980er Jahre gezählt. Bei diesen ersten beiden Soloalben schlug Sting eine Brücke zum Jazz, die vor allem geprägt wurde durch die Beteiligung von Jazzmusikern wie Branford Marsalis, Kenny Kirkland, Darryl Jones und Omar Hakim. 1987 kam es zu einer Zusammenarbeit mit dem Bigbandarrangeur Gil Evans. Gemeinsam nehmen Sting und Evans ein Livealbum beim Jazz-Festival in Perugia (Italien) auf. Legendär wurde auch sein Live-Konzert mit Chansons von Kurt Weill zusammen mit Gianna Nannini und Jack Bruce.

In den späten 1980er Jahren widmete sich Sting intensiv der Unterstützung von Umweltschutzprojekten und den Menschenrechten, darunter der Gruppe Amnesty International. Mit seiner Lebensgefährtin Trudie Styler und Raoni, dem Häuptling der Kayapó-Indianer aus Brasilien, gründete Sting 1987 die Regenwaldstiftung Rainforest Foundation. Bis heute unterstützt er diese Projekte.

Stings Album žThe Soul Cages (1991) widmete er seinem kurz zuvor verstorbenen Vater Ernie. Es enthält den Top-10-Song žAll this Time und das Titellied žSoul Cages, mit dem er den Grammy gewann. Ab "The Soul Cages" arbeitete Sting mit dem Gitarristen Dominic Miller zusammen. Das Album erhielt Platinstatus. Im folgenden Jahr heiratete Sting Trudie Styler und erhielt einen Ehrendoktor in Musik der Northumbria University. 1993 brachte Sting das Album žTen Summoner's Tales heraus, das dreimal Platin erreichte. Im Mai desselben Jahres veröffentlichte Sting einen Re-Mix des Titelsongs žDemolition Man aus dem gleichnamigen Film.

Einen Gipfel erreichte Stings Erfolg 1994. Gemeinsam mit Bryan Adams und Rod Stewart sang er den Titelsong žAll For Love aus dem Film žDie drei Musketiere. Der Titel blieb fünf Wochen an der Spitze der Hitparade und erhielt Platin. Im Februar 1994 gewann Sting zwei weitere Grammys und wurde für drei weitere nominiert. Das Berklee College of Music verlieh ihm im Mai 2004 den zweiten Ehrendoktor-Titel. Schlieβlich veröffentlichte Sting im November 1994 seine Greatest-Hits-Sammlung žFields of Gold: The Best of Sting, die Doppel-Platin erreicht.

Stings Album žMercury Falling von 1996 wurde von der Kritik enthusiastisch aufgenommen, hielt sich aber nur kurz in den Hitparaden. Mit zwei Singles schaffte er es immerhin in die Top 40: žYou Still Touch Me (Juni) und žI'm So Happy I Can't Stop Crying (Dezember).

Ein (kommerzielles) Comeback gelang Sting im September 1999 mit dem Album žBrand New Day, mit den Auskopplungen žBrand New Day und žDesert Rose, das es in die Top-10 schaffte. Sting erhielt bis Januar 2001 dreimal Platin dafür. Bei der Verleihung der Grammy Awards 2000 wurde Sting für das Album und das Titelstück ausgezeichnet. Bei der Verleihung spielte er žDesert Rose gemeinsam mit Cheb Mami. Dieser Auftritt bescherte Sting den Khalil Gibran Spirit of Humanity Award der Arab-American Institute Foundation.

Sting begann das Jahr 2001 mit einem Auftritt in der Halbzeitpause des Super Bowl. Im Februar konnte er seiner Sammlung einen weiteren Grammy hinzufügen. Im April kam sein Flugzeug bei der Landung in Italien von der Landebahn ab, aber Sting blieb unverletzt. Sein Lied žAfter The Rain Has Fallen gelangte in die Top 40. Am Abend des 11. September war eigentlich ein kleiner Auftritt in Italien geplant. Sting trat vor das Mikrofon und fragte das Publikum, ob er nach den Tagesereignissen in New York City und Washington spielen sollte oder nicht. Das Publikum entschied sich für das Konzert und Sting widmete den Abend den Opfern der Terroranschläge. Später trug Sting zum Benefiz-Album žAmerica: A Tribute to Heroes sein Lied žFragile bei. Das Live-Album žAll This Time erschien im November, verkaufte sich aber enttäuschend.

2002 war ein Jahr der Ehrenpreise für Sting. Er gewann einen Golden Globe und wurde für das Lied žUntil... aus dem Film žKate & Leopold für den Oscar nominiert. Im Juni nahm ihn die Songwriters Hall of Fame in ihre Reihen auf. Ende des Jahres wurde bekannt, dass The Police im März 2003 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen würden. Für seinen Song They Dance Alone von 1987 (zu Ehren der Mütter der Opfer des chilenischen Pinochet-Regimes) wurde Sting 2001 mit dem Gabriela Mistral Preis für Kultur geehrt.

Obwohl Sting mehrere Anwesen in Groβbritannien und den USA besitzt, verbringt er seit 1999 die meiste Zeit in der Toskana.

Im Sommer 2003 wurde Gordon Matthew Sumner zum Commander in The Most Excellent Order of the British Empire (CBE) ernannt.

Am 22. September 2003 startete Sting seine žSacred Love-Tournee (zur gleichnamigen CD žSacred Love) in Paris, die ihn knapp zwei Jahre durch fünf Kontinente der Welt führte. Die Band bestand aus Sting (Gesang, Bass), Dominic Miller (Gitarre), Rhani Krija (Percussion), Kipper (Keyboards, Gesang), Joy Rose (Backingvocals), Donna Gardier (Backingvocals) und Keith Carlock (Schlagzeug). Laut musikmarkt.de hat Sting mit fünf Hallenkonzerten und Open-Airs in Deutschland mit etwa 25.000 Besuchern (Oberhausen, Chemnitz und Frankfurt/Main) etwa 1,1 Mio Euro erwirtschaftet.

Im Sommer 2004 tourte Sting zusammen mit Annie Lennox (Eurythmics). Höhepunkt der in den Vereinigten Staaten beliebten Form der Sommer-Doppel-Tour war das Duett žWe'll Be Together der beiden.Im gleichen Jahr wurde er in den USA von "MusicCares" zur "Person of the year" ernannt.

Am 28. März 2005 startete Sting seine žBroken Music Tournee mit anderen Musikern: Sting (v, b), Dominic Miller (g), Shane Fontayne (g), Josh Freese (dr). Ohne Keyboard und zusätzliche Soundeffekte, dafür aber mit zwei Gitarren probte Sting mit diesen Musikern einen Monat vorher ungewöhnlich viele Lieder von The Police, aber auch lange nicht gehörte Nummern aus seiner Solo-Karriere. Das Konzept dieser Konzerttournee geht auf seine im Jahr 2003 veröffentlichte Autobiographie žBroken Music zurück. Während der sechswöchigen Tournee durch die USA spielte Sting in kleineren Hallen und Clubs. Als besonderes Element dieser Tour sind auch Stings Vorträge an diversen Universitäten und Colleges zu nennen, die er über Literatur und Musik auf Einladung vor Studenten hielt. Ein Vortrag wurde von mtvU.com, dem "college music"-Ableger des Musiksenders MTV, aufgezeichnet und live im Fernsehen und dem Internet gesendet. Sting bezeichnete diese Vorträge als einen Versuch, Zuhörer und Skeptiker gleichermaβen einfach als Musiker zu erreichen und von den allgemein üblichen žausgetretenen Fan-Pfaden einmal wegzukommen. Laut dem Branchenblatt billboard.com und dem Veranstalter žClear Channel Entertainment setzte die žBroken Music-Tournee in den Staaten mehr als 105 Mio. Dollar um. Etwa zwei Millionen Menschen besuchten die 181 Konzerte.

Am 2. Juli 2005 trat Sting beim live 8-Konzert im Londoner Hyde Park auf. Er spielte žMessage In A Bottle, žDriven To Tears und žEvery Breath You Take, das Sting mit leicht verändertem Text sang. Davon abgesehen spielte er also exakt die gleichen Lieder wie beim Live Aid-Konzert 1985. Anders als vor 20 Jahren (wo Sting solo, nur mit dem Saxophonisten Branford Marsalis als Begleitung auftrat) waren diesmal die Musiker der žBroken Music Tour mit von der Partie.

Am 24. September 2005 veranstaltete die Telekommunikationsfirma Orange ein žfree concert an der Pferderennbahn " Służewice" bei Warschau (Polen), bei dem u. a. auch Sting mit denselben Musikern (allerdings ohne Kipper) wie beim Live8 in London auftrat. Das Konzert wurde von dem Sender Polsat TV aufgezeichnet und teilweise live gesendet. Sting gab am selben Tag auch eine Autogrammstunde zu seiner Autobiographie žBroken Music in einem Warschauer Buchladen.

Im Jahr 2006 spielte Sting im Rahmen der žBroken Music-Tour unter anderem in Trinidad & Tobago, auf dem Jazzfestival in Montreux, beim Rock in Rio-Festival in Lissabon und in vielen Ländern Europas, unter anderem Frankreich, Dänemark, Finnland, Österreich, Holland, Lettland und Russland. Die Band für diesen Teil der Tour bestand aus Sting (b, voc), Dominic Miller und Lyle Workman (beide git) und Abe Laboriel Jr. (dr).

Zuletzt veröffentlichte Sting zusammen mit dem bosnischen Lautenisten Edin Karamazov ein Album namens Songs From The Labyrinth mit Liedern des englischen Komponisten John Dowland (1563-1626). Die CD, die im Oktober 2006 bei der Deutschen Grammophon erschien, beinhaltet überwiegend Gesang zur Laute, aber auch Instrumentalstücke. Die Deutsche Grammophon veröffentlichte im übrigen 1993 auch eine Einspielung von Sergei Prokofjew's Peter und der Wolf unter der Leitung von Claudio Abbado, auf der Sting die Rolle des Erzählers übernahm. Am 4. Oktober und am 9. Oktober 2006 fanden in London und New York Konzerte statt, in denen Sting und Edin Karamazov zusammen mit dem Gesangsensemble Stile Antico erstmals das Album live vorstellten. Das Londoner Konzert in der Kirche St. Luke's wurde von BBC Radio 3 aufgezeichnet. Am 23. Oktober 2006 fand auch in Berlin ein Konzert mit diesem Programm statt. Im Februar und März 2007 ging Sting mit Edin Karamazov auf eine 4-wöchige Europatour, die sie unter anderem nach Deutschland führte.

Familie

Sting heiratete 1976 die Schauspielerin Frances Tomelty. Die beiden haben zwei Kinder, Joseph (*1976) und Fuchsia Katherine (*1982). Anfang 1984 wurde die Ehe geschieden. Sting und seine zweite Frau Trudie Styler haben vier Kinder, Bridget (*1983), Jake (*1985), Paulina (*1990) und Giacomo (*1995). Sting und Styler sind seit 1992 verheiratet.

Die Geburt von Jake im März 1985 ist auf dem Konzertvideo "Bring On The Night" zu sehen. Stylers Wehen hatten unmittelbar nach einem Konzert in Paris eingesetzt und Sting beschloss spontan, das Filmteam, das das Konzert am Abend aufgezeichnet hatte, nachts mit in die Klinik zu nehmen.

Stings ältester Sohn Joe folgte seinem Vater als Musiker. Joe Sumner gründet die Band žSANTA'S BOYFRIEND, die später in žFiction Plane umbenannt wurde.

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